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in/ihn - im/ihm
Sadu Singh war ein Tierhändler; er liebte die Tiere und es gefiel
fremde Länder zu bereisen. Einst hatte er
fernen Indien acht schöne Elefanten gekauft. Er zog mit ihnen zu Fuss der Meeresküste entgegen, wo er sie
ein Schiff nach Europa verfrachten wollte. Seit Wochen wanderten sie
gleichen langsamen Tempo dahin. Abends rasteten sie jeweils
einem Dorf. Jedoch war es
nicht immer möglich, für seine Tiere eine Unterkunft zu finden. Oft kam es vor, dass
die Dorfbewohner entsetzt anstarrten, wenn er einen Stall für seine Elefanten suchte. Einaml hatte er sie
einem engen Stall untergebracht.
Laufe des Abends fuhr ein Junge mit einem Orangenkarren vorbei. Das brachte
auf die Idee, Orangen für seine Tiere zu kaufen.
war nämlich wohl bekannt, dass Elefanten sehr gerne Orangen essen. Sadu erschien mit dem vollen Korb
der offenen Stalltür.
Nu witterten die Elefanten die Orangen. Sie begrüssten
freudig. Sie stiessen vergnügte Trompetenstösse aus und liessen
keine Ruhe, bis er mit Verteilen anfing. Aufmerksam beobachteten sie
dabei. Der vorderste Elefant erhielt die erste Orange:
Handumdrehen hatte er sie verschlungen. Durch den schmalen Gang zwischen Wand und den Elefantenköpfen ging Sadu immer weiter
den Stall hinein. Er steckte eine Orange nach der anderen
die bettelnden Rüssel. Mit der letzten Orange stand er
der hintersten Ecke des Stalls. Da überfiel
die Angst. Keinem Elefanten konnte er die letzte Orange geben, die anderen hätten
nicht ungeschoren wieder hinausgelassen. Auch wenn er die letzte Orange an den Elefanten vorbeigetragen hätte, hätten sie
nicht vorbeigelassen. Da, im Augenblick der grössten Ratlosigkeit, kam
der rettende Einfall. Er hielt die Orange
die Höhe, schälte sie und ass sie vor aller Augen der Elefanten auf.
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OK
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