Hochdruck und Tiefdruck

Gap-fill exercise

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Tiefdruck
Der Druck, den die Luft ausübt, ist nicht immer gleich. Wenn die die Erde erwärmt, wird auch die darüber liegende Luftschicht warm. Dadurch dehnt sich die Luft aus, wird und steigt auf, wie auch ein Heißluftballon oder der Wasserdampf aus einem Kochtopf. Die Luftteilchen werden unten immer weniger und der Luftdruck am Erdboden geringer. Daher nennt man dieses Gebiet dann ein .

Tiefdruck und Regen sind ein Paar
Die warme Luft, die aufsteigt, nimmt mit. Auf ihrem Weg nach oben kühlt die Luft wieder ab. Kältere Luft kann aber nicht mehr so viel Wasserdampf halten. Viele kleine Wassertröpfchen entstehen, die zusammen eine Wolke bilden. Daher sind in einem Tiefdruckgebiet oft viele am Himmel zu sehen und es herrscht schlechtes Wetter.
Das Tiefdruckgebiet bleibt aber nicht lange bestehen, denn von der Seite strömt Luft herein, um den Druckunterschied wieder auszugleichen. So entsteht .



Hochdruck
Steigt warme Luft auf, kühlt sie dabei wieder ab. Nun ist sie wieder und würde gerne wieder nach unten sinken. Sie kann aber nicht wieder nach unten, denn dort strömt weitere warme Luft nach. Daher bewegt sich die Luft zur Seite. Erst außerhalb des Tiefdruckgebietes kann die Luft wieder . Die sinkende Luft drückt dabei auf die Luft unter ihr und erhöht somit den über der Erdoberfläche in diesem Gebiet.

Hochdruck und Schönwetter sind ein Paar
Auf ihrem Weg nach unten erwärmt sich die Luft wieder. Warme Luft kann Wasserdampf speichern als kalte Luft und so kann die absteigende Luft wieder Wasserdampf aufnehmen. Dadurch lösen sich die Wolken auf und meist wird das Wetter schön. Die Luftteilchen am Boden sind nun aber sehr dicht beisammen und von oben strömen weitere Luftteilchen nach, die wiederum auf die unteren Luftteilchen drücken. So entsteht ein Gebiet mit höherem Luftdruck, ein .
Da das Hochdruckgebiet keine festen Grenzen hat, bewegt sich die Luft am Boden Richtung Tiefdruckgebiet, um den Luftdruck wieder auszugleichen. Wieder weht der .
Die Luft bewegt sich immer vom Gebiet mit hohem Luftdruck zum Gebiet mit niedrigem Luftdruck. Das heißt der Wind weht an der Erdoberfläche immer vom "Hoch" zum "Tief" und macht damit einen sogenannten Druckausgleich.

Hoch- und Tiefdruch messen
Die Veränderungen des Luftdrucks sind messbar und zwar mit einem sogenannten . Verändert sich der Luftdruck, so weist das auf einen Wetterwechsel hin. Das heißt, mit einem Barometer haben wir die Möglichkeit zu machen.